Markus Zipfel
Malerbetrieb Bautrocknung

Markus Zipfel

Malerbetrieb Zipfel

Feuchte sache

Bautrocknung erklärt

Wasserschäden durch Regen, Rohrbruch etc. sind zeitintensiv und nervenraubend. Nach abpumpen und absaugen muss die Feuchte aus der Bausubstanz entfernt werden, um die Wohnqualität wiederherzustellen. Wasser, das unter einen schwimmenden Estrich gelaufen ist, kann Jahre dort wirken und zu Folgeschäden führen. Darum werden Bautrockner aufgestellt, die bis zu 80 Liter Wasser am Tag aus der Luft sammeln. Der Einsatz dieser Geräte ist auch sinnvoll, wenn Wände in Neubauten zu feucht zur Bearbeitung sind.


Funktionsprinzip des Bautrockner

Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Wenn kalte, trockene Luft erwärmt wird und sofort unter den Estrich oder in den Raum geblasen wird, so nimmt sie dort Feuchte auf. Im Bautrockner wird diese feuchte Raumluft angesaugt, über einen Verdampfer geleitet und unter den Taupunkt abgekühlt. Der überschüssige Wasserdampf kondensiert zu flüssigen Wasser, dieses wird abgeleitet.  Ein Kreislauf, der solange läuft, bis die Feuchte beseitigt ist. Bei Feuchte unter Estrichen werden Löcher gebohrt und über Schläuche die trockene Warmluft eingeblasen. Die feuchte Warmluft dringt in den Raum, dort wird sie angesaugt… siehe oben.

Nach den Trocknungsarbeiten ist der Maler kompetenter Partner für die Renovierungsarbeiten.